Business und Organisation verbinden.
Modulare Grundlage für geschäftliche Abläufe, Office-Prozesse und gemeinsame Stammdaten.
RedEye entwickelt eigenständige Lösungen für Business, Teams, Zeit, Personal, Sicherheit und Übersetzung – ergänzt durch zentrale technische Dienste, die wir dort selbst entwickeln, wo es sinnvoll ist.
Jede Lösung hat ihren eigenen Anwendungsbereich. Die Visualisierungen zeigen anonymisierte Projektansichten oder klar gekennzeichnete Demoansichten ohne echte Kunden- oder Zugangsdaten.
Modulare Grundlage für geschäftliche Abläufe, Office-Prozesse und gemeinsame Stammdaten.
Projekt-DemoTeamverwaltung, Kalender, Spieltage und zentrale organisatorische Abläufe in einer modernen Oberfläche.
Arbeitszeit und betriebliche Zeitmodelle mit übersichtlicher, alltagstauglicher Darstellung.
Verfügbarkeiten, Dienstplanung und organisatorische Abläufe rund um Mitarbeitereinsätze.
Digitale Wach- und Einsatzdokumentation für Sicherheitsdienste, Objekte, Rundgänge und Vorfälle.
Texte und Hinweise können für unterschiedliche Sprachen bereitgestellt und über QR-basierte Abläufe zugänglich gemacht werden.
Die Entwicklung verteilt sich bewusst auf mehrere Fachbereiche. Jedes Hauptprodukt bleibt verständlich und eigenständig, gemeinsame technische Grundlagen werden dort geteilt, wo es sinnvoll ist.
One, Sports, Time, Workforce, Guardbook und Translate besitzen jeweils eine klare fachliche Grenze.
Monitoring, Backup, Deployment und weitere Dienste entstehen als eigene technische Bausteine.
Öffentlich wird zwischen vorhanden, in Entwicklung und geplant unterschieden.
Diese Bausteine sind keine zusätzlichen Hauptprodukte. Sie unterstützen Betrieb, Weiterentwicklung und spätere gemeinsame Abläufe im RedEye-Ökosystem.
Eigene Überwachung von Diensten, Systemzuständen und technischen Ereignissen.
Strukturierte Sicherungs-, Integritäts- und Wiederherstellungsprozesse für die Plattform.
Eigene Werkzeuge für versionierte Installationen, Updates, Prüfsummen und kontrollierte Rollbacks.
Gemeinsame Benachrichtigungsdienste für spätere produktübergreifende Abläufe.
Eigenes Support- und Ticketsystem als zukünftiger gemeinsamer Service.
Öffentliche Statusinformationen für transparente Verfügbarkeit und Störungsmeldungen.
Wo es sinnvoll ist, entwickeln wir zentrale Dienste selbst. Dadurch reduzieren wir Abhängigkeiten von zusätzlichen Drittanbietern, schaffen einheitliche Abläufe und behalten technische Kernfunktionen unter eigener Kontrolle.
Jede Hauptlösung bleibt für ihren eigenen Zweck verständlich und unabhängig nutzbar.
Release-, Prüf- und Betriebsabläufe werden schrittweise vereinheitlicht, ohne unnötige Kopplung.
Wir unterscheiden öffentlich zwischen vorhanden, in Entwicklung und geplant – ohne unbelegte Fortschritts- oder Einsparversprechen.